Montag, 8. Juni 2009 - Besuch aus Spanien

25. Mai 2009 - beigetragen von jf

Wie ich mit Euch schon mal angedacht hatte, bekommen wir am Montag, den 8. Juni (also einen Montag nach Pfingsten) Besuch von 3 bis 4 KünstlerInnen aus Granada, Spanien, die gern einmal das Offene Atelier besuchen möchten.

Ich freue mich sehr darauf, und kenne sie schon von einem Kunsttherapie / Kunst-projekt, das ich mit Ihnen im Februar durchgeführt habe.

Ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn Ihr an diesem Nachmittag kommen könntet. Falls Ideen von Euch bestehen, was wir zusammen machen könnten, ruft mich einfach an oder mailt mir.

Ansonsten leite ich ganz einfach den Nachmittag wie sonst auch.
Ihr braucht Euch nicht vorzubereiten. Sie sind sehr locker, freundlich und sehr interessiert.

GERHARD RICHTER - Gemeinsamer Ausstellungs- besuch im Haus der Kunst

07. Mai 2009 - beigetragen von jf
Gerhard Richter photographiert von Lothar Wolleh

Gerhard Richter photographiert von Lothar Wolleh

Die Ausstellung “Gerhard Richter”, im Haus der Kunst geht Ende nächster Woche zuende.

Dieser weltbekannte und zeitgenössische deutsche Maler ist auch für uns sicher super interessant, und gerade nach Gesprächen im Offenen Atelier am letzten Montag, möchte ich uns allen noch gern die Möglichkeit geben, zusammen in diese Ausstellung zu gehen.

Anschließend können wir im Café ein paar gemeinsame Themen bezüglich des Ateliers und einem Besuch spanischer KünstlerInnen Anfang Juni besprechen, sowie die Aussicht auf den Sommer.

Ich würde mich sehr freuen, Euch*

Am Montag, den 11. Mai um 15.15 Uhr (Atelierzeit)
am Eingang / Kasse
Haus der Kunst, München*

zu treffen. Ich hoffe auf großes Interesse und werde eine kleine Einführung zur Kunst G. Richters vorbereiten.

Das Eintrittsgeld muß leider von den TeilnehmerInnen selbst getragen werden.

Offenes Atelier auf Technorati

08. April 2009 - beigetragen von spoxx

Technorati Profile

Schwarz

07. März 2009 - beigetragen von Peter

Ein Ausstellungsbesuch mit dem Offenen Atelier zeigt Langzeitwirkung. Rückblickend erscheint mir diese Begegnung mit der Farbe “Schwarz” als Wendepunkt in meinem Verhältnis zu bildnerischen Werken und zu mir selbst. - Teil 1

BLACK PAINTINGS - Ausstellungsbesuch des Offenen Ateliers. Foto: Jürgen Fritsche

BLACK PAINTINGS - Ausstellungsbesuch des Offenen Ateliers (30.10.2006). Foto: Jürgen Fritsche

Normalerweise bin ich nicht sehr freigiebig damit, eine Sache als die “wichtigste ihrer Art in meinem Leben” zu bezeichnen. In diesem Fall aber kann ich es so sagen:

Black Paintings

Die Ausstellung, die mich in meinem bisherigen Leben am dauerhaftesten beindruckt hat, waren die “Black Paintings“. Jürgen hatte einen Besuch der Ausstellung angeregt und für das Offene Atelier eine Führung organisiert. Bei mir hat dieser Besuch einen Prozess ausgelöst, der erst über ein Jahr später zutage trat und mich noch heute sehr tiefgehend beschäftigt.

Nicht, dass ich je ein grosser Ausstellungsgänger gewesen wäre. Ich besuche genau genommen äusserst selten eine Ausstellung oder ein Kunstmuseum. Früher hat es mich sogar erhebliche Überwindung gekostet, einen Raum mit Bildern an der Wand zu betreten, vor denen andächtige Menschen standen und kluge Sätze flüsterten.

Der erstarrte Gegenstand

Mein Verhältnis zu Bildern im Allgemeinen war - ich sag’s mal höflich: “distanziert”. Bilder sagten mir nichts. Ich schaute drauf, fand sie vielleicht ganz nett und schlenderte weiter zum nächsten, bis ich das Gefühl hatte, jetzt könne ich von mir behaupten: ja, ja, in dieser Ausstellung oder jenem Museum war ich schonmal…

Was mir bei meinen Begegnungen mit Bildern fehlte, glaube ich, war der Aspekt der Zeit, des Ablaufs - das narrative Element.
Sicher: viele Bilder “erzählen eine Geschichte”, sagt man. Aber was sie dann wirklich zeigen ist ein erstarrter Augenblick, in dem das, was eine Geschichte ausmacht, das Vorher und Nachher, die Ursachen und Wirkungen, eingeschlossen sind wie eine tote Maus in einer gefrorenen Pfütze:
Jener letzte Atemzug, zum Beispiel, in dem das Leben den in seiner Badewanne erstochenen Marat verlässt und sein Kopf bereits zur Seite fällt während er Papier und Feder noch in den Händen hält: Irgendwie und irgendwo in diesem angehaltenen Augenblick mag da wohl die ganze Hoffnung und Tragik der Französische Revolution stecken.
Aber als Film wäre mir die Sache lieber…

Black Paintings

Sicher, es gab Ausnahmen.

So erinnere ich mich an eine Art touristischen Pflichtbesuch im Metropolitan Museum in New York vor vielen Jahren, wo plötzlich in einem der ersten Sääle ein Bild meinen Blick fing und festhielt.
Ich verbrachte dann bestimmt eine gute Stunde vor diesem Bild. Obwohl ich das mit der Stunde eigentlich doch nicht so sicher sagen kann, denn für mich war die Zeit in diesem Moment aufgehoben. Sie floss nicht mehr. Sie war kristallin geworden. Ich merkte nur, als ich aus dem Bild erwachte, dass ich sehr müde war und gleichzeitig ungeheurer aufgeregt und glücklich.

Das Bild hatte mich von Ferne erwischt, von der mir gegenüberliegenden Wand des Saals aus.

Die Wahrnehmung ist ein Fluss

Was mir zuallererst auffiel war die photographische Schärfe der Abbildung, die Brillianz, in der das dargestellte Gebäude in jedem noch so feinen Detaill seiner Architekturelemente herausgefeilt war.
Das Bild hatte ein eher kleines Format, aber das war vielleicht sein Trick, mit dem es mich zu sich heranzog wie ein Angler den Fisch am Haken. Und beim Näherkommen verwandelte es sich, löste sich auf in ein Feuerwerk von tanzenden Farbpunkten - so als würdest du immer näher an einen Fernsehmonitor herangehen, bis du deine Nase am Bildschirm plattdrückst.

Abstraktion, sagt man, sei das Abziehen der Wahrnehmung von ihrem Gegenstand und ihre Hinwendung auf das Material der Darstellung.

Es war die “Kathedrale von Rouen“, eine von (wie ich später las) dreiunddreissig Variationen dieser Fassade, die Monet von einem Fenster gegenüber gemalt hatte, während die Lichtstimmungen des Tages vorüberzogen.
Ich habe an jenem Tag kein weiteres Bild mehr ansehen können und habe mich aus dem Museum hinausgerettet in das Strassenleben Manhattans in jenem heissen Sommer von 1979.

Fortsetzung folgt

DAS SECHSTE ELEMENT und/oder DINNER FOR TWENTY

15. Januar 2009 - beigetragen von spoxx
Das Sechste Element

Das Sechste Element

Am kommenden Montag, den 19. Januar 2009 feiern wir unser schon traditionelles kleines Fest zum Neuen Jahr.

Es gibt einen Ausstellungsbesuch im Gasteig (manche von uns waren schon bei der Ausstellungs- eröffnung) und anschliessend ein Essen beim Inder.

Die Daten:

Montag, 19.01.2009
treffen um 17:00 Uhr
Im Gasteig
, 1.Stock
vor Infostand beim Eingang zur Blackbox.
Jürgen führt durch die Ausstellung Das sechste Element

>>> download Flyer

anschliessend

ab 18:30
Im Restaurant Punjab, “Bombay Tandoori”
Rosenheimer Str. 75, Ecke Metzstr.

>>> Restaurant-Infos und Lageplan

Rosenheimer Str. 75, Ecke Metzstr.

Rosenheimer Str. 75, Ecke Metzstr.

[ update ] Neujahrstreffen, Ausstellung, Kneipe…

09. Dezember 2008 - beigetragen von spoxx
Einen Kandinsky gibt es auch in der Geistigen...-Ausstellung - wassily kandinsky komposition VI, 1913 eremitage, sankt petersburg © vg bild-kunst, bonn 2008

Einen Kandinsky gibt es auch in der "Geistigen..."-Ausstellung - wassily kandinsky komposition VI, 1913 eremitage, sankt petersburg © vg bild-kunst, bonn 2008

Unser Neujahrstreffen findet am Montag, 19.1.2009 statt - zu den üblichen Atelierszeiten (15:15)

Wir haben vor, eine Ausstellung zu besuchen
- entweder die Kandinski-Retrospektive im Lenbachhaus:
- oder eine andere Ausstellung.

[ update 13.12. 19:26] Ursrprünglich hatten wir noch eine andere Ausstellung ins Auge gefasst, die aber schon am 11.1. endet, sodass wir sie nicht gemeinsam besuchen können: “Spuren des Geistigen - traces du sacré” im Haus der Kunst. Jürgen empfielt aber, sie trotzdem zu besuchen (siehe Kommentar von jf). [ end update]

Anschliessend ist ein Kneipenbesuch angesagt, möglicherweise beim Inder in Haidhausen…

Es findet eine Vorbesprechung am Montag, 12.1.2009 statt; danach gibt’s genauere Infos und Rundrufe….

Susi auf dem Weihnachtsmarkt

07. Dezember 2008 - beigetragen von Peter

Folgende eMail von Susi mache ich gerne bekannt:

Hallo Peter!

Haben einen kleinen Stand am Christkindlmarkt im Glockenbachviertel und würden uns sehr freuen, wenn du uns mal besuchen kommst. Heute, Freitag, geht’s los um 15.00. Offizielle Party um 19.00.

Der Markt hat am MO – Do von 17.00 – 21.30 offen, am Fr 15.00 – 21.30 und am Weekend von 12.00 – 22.00

Also, wenn du oder ihr mal Zeit habt, würden die Ines und ich uns sehr freuen! Wir sind das Rosa Gelee!

Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Susi

Bild folgt…

Das sechste Element

07. Dezember 2008 - beigetragen von jf
Das Sechste Element

Das Sechste Element

Das sechste Element

Prozesse, Spuren, Werke im Kontext von Kunst und Therapie

Eröffnung: Donnerstag, 11. Dezenber 2008, 19.00 Uhr, Aspekte Galerie im Gasteig, Foyer, 2. OG
Begrüßung: Dr. Susanne May
Einführung: Prof. Dr. Gertraud Schottenloher, Jürgen Fritsche, Petra Gerschner
Ausstellungsdauer: 12. Dezember 2008 bis 15. Februar 2009
Öffnungszeiten: täglich von 10.00 bis 22.00 Uhr

Ankündigung:

Symposium: Kunst als Katalysator, Aktuelle Postionen zwischen Kunst, Therapie und Psychologie
24. Januar 2009 von 14.00 bis 19.00 Uhr, Gasteig, Black Box

>>> download Flyer

[update 15.01.2009]

Wir besuchen die Ausstellung nochmal mit Führung durch Jürgen anlässlich unserer Neujahrsfeier am Montag, 19.01.2009

“Jeder Mensch ist ein Mensch!” - Ein Gemeinschaftsbild des “Offenen Ateliers”.

18. Oktober 2008 - beigetragen von jf
"Jeder Mensch ist ein Mensch" - Gemeinschaftsarbeit von 9 Teilnehmenden des Offenen Ateliers

"Jeder Mensch ist ein Mensch" - Gemeinschaftsarbeit von 9 Teilnehmenden des Offenen Ateliers

Zum Welttag zur Überwindung von Armut und Ausgrenzung (veranstaltet von der ATD Vierte Welt Deutschland) legt unser Beitrag einen Schwerpunkt auf den Inneren Reichtum. Er ist für uns eine wichtige Quelle von Kraft und Freude und überwindet das Gefühl von Isolation und Verarmung.

Arm-Sein     -     Reich-Sein     -     Dazugehören     -     Menschsein

Unser Gemeinschaftsbild zum Thema “Jeder Mensch ist ein Mensch” ist im Miteinander von 9 Personen entstanden.

Schaut man genau hin, so endeckt man zwei Gesichter, die sich zugewandt sind.

Eine weitere Figur scheint sich im Hintergrund abzuzeichnen, die sich in den oberen linken Bildrand streckt. Die Arme hochgereckt. Ich - Sein, Wir - Sein, ein Sprung in die Freiheit, ein Tanz … oder ein Schrei?

Diese Motive sind spontan entstanden - nicht geplant. Vielleicht sieht man aber auch ganz andere…

Reich ist man, wenn man mit sich selbst etwas anfangen kann.

Reich ist man, wenn man Gemeinschaft erleben kann.

Sich austauschen, sich ausdrücken, Freude in Farbe umsetzen, Schmerz auf die Leinwand bringen.

Jeder Mensch ist ein Mensch. Manchmal vergisst man das fast. Dann fühlt man sich gar nicht reich.

In der kreativen Tätigkeit kann man seinen inneren Reichtum entdecken. Für sich ganz allein - oder in Begegnung mit anderen. Man kann sein Menschsein feiern und genießen.

Zeit haben.

Nicht den materiellen Zielen hinterherhetzen…

Der Innere Reichtum ist farbig, expressiv, glänzend und funkelnd. Voller Spontaneität und Fülle. Manchmal spürt man ihn kaum noch. Auch wenn er immer noch da ist.

von Jürgen Fritsche


>> Unser Beitrag zum “Welttag… 2007″
>> Erläuterungen zum “Welttag… 2008″ von den Initiatoren, Angelika und Wolfgang Otten.

Jürgens Atelierhäuser stellen gemeinsam aus

12. September 2008 - beigetragen von jf
Galerie FOE 156 - Bürgerpark Oberföhring - Oberföhringer Str. 156

Galerie FOE 156 - Bürgerpark Oberföhring - Oberföhringer Str. 156

Eine Veranstaltungen des Kulturreferates zum 850. Stadtgeburtstag

Gemeinschafts- ausstellung mit ca. 20 Künstlern zum Thema “Salz”, “Salzbrücke” in den Räumen der Galerie FOE 156 und den angrenzenden Ateliers des Bürgerparks; Auseinandersetzung mit dem Thema Salz in der Nähe des “authentischen” Ortes.

Eröffnung:
Freitag, 12.09.2008 um 18.00 Uhr

Öffnungszeiten:
Sa,  von 10 bis 18 Uhr,
So.  von 10 bis 18 Uhr.
Beste Zeit wohl nachmittags

Ort:
Bürgerpark Oberföhring
Oberföhringer Str. 156 (Stadtplan)